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Anmeldeschluss für die halbjährliche Online-Gruppe Neue Beziehungskultur in Kita & Schule

Posted on  by Katrin Paul

Am Mittwoch/Donnerstag soll es losgehen… also jetzt noch schnell einen Platz sichern. Kleine & feine Gruppe für Deine Fragen und Themen, denn mit Corona kommen auf einen eh schon herausfordernden Beruf noch neue Belastungen dazu. Hier ist Platz für Dich & Deine Themen:

Warum immer diese 4 Werte???

Warum immer die vier Werte? Warum sind die sooo wichtig? Hier gibt es einen kurzen Überblick, warum die 4 Werte das Zusammenleben einer Familie um einen Quantensprung voran bringen:

Und was für Familien gilt, gilt für alle Beziehungen, auch die zwischen Lehrer+innen und Schüler*innen und unter Kolleg*innen! Diese 4 Werte geben uns eine konstruktive Art und Weise an die Hand, wie wir mit unseren Bedürfnissen und Verantwortungen umgehen. Deshalb sind die vier Werte so hilfreich – sie machen uns das Führen auf Augenhöhe, das Aushandeln von Bedürfnissen und das uns gegenseitig Ernst nehmen so viel leichter!

Es gibt noch freie Plätze in den neuen Online-Gruppen für dieses Halbjahr!

Mehr Informationen hierhttps://mirabellenhof.de/index.php/event/online-gruppe/

Beratung weiterhin online möglich

Weil der Lockdown eine Herausforderung für Paare und Familien darstellt biete ich mein Beratungsangebot täglich online an!

Hier kannst Du schnell und unkompliziert eine Online-Beratung für 69,00 Euro noch vor Weihnachten buchen. Oder sende mir eine Email unter beziehungskompetent(at)mirabellenhof.de.

Hier kannst Du den nächsten freien Termin unkompliziert buchen:
https://www.eventbrite.de/o/katrin-paul-beziehungskompetentde-12957946097


Zweimal täglich gibt es auch die kostenlose ddif-Hotline „Reden hilft“ – gerne teilen und an Menschen in Überlastung weiterempfehlen:

Neu: Online-Gruppe für Lehrer*innen

Gelingendes Lernen braucht gelingende Beziehungen! Pädagogik auf Augenhöhe braucht echte Begegnung und wachstumsorientierte Beziehungen mit Kindern, Eltern und Kolleg*innen und Du kannst lernen, diese Beziehungen zu gestalten.

Die Online-Halbjahres-Gruppe bietet Dir Beziehungs-Fachwissen, praktische Hilfe, Live Supervision und Inspiration.

Ausgangsbasis sind die Alltagsfragen der Teilnehmer*innen und wir werden zusammen herausfinden, wie die vier Werte Jesper Juuls – Integrität, Selbstverantwortung, Authentizität und Gleichwürdigkeit – als Orientierung für Dein Handeln hilfreich sein können.

Es ist ein Weiterbildungsformat für pädagogische Fachkräfte und bietet Dir jeden 2. Mittwoch des Monats von 19 Uhr bis 21 Uhr…

mehr Information hier:
https://mirabellenhof.de/index.php/event/online-gruppe/

Liebe Deine Feinde – Wie wir Terroristen umarmen können ohne Gewalt zu akzeptieren.

Es sind aufrüttelnde Zeiten, in denen wir leben. Trump und Terror erschrecken mich. Aber noch mehr als diese gesellschaftlichen Untiefen und Ohnmächte erschrecken mich die Ansagen von Politiker*innen, den Terror jetzt „hart zu bekämpfen“. Das sind genauso populistische Aussagen, wie Trump sie gerne macht – denn Kampf und harte Gefängnisstrafen allein hat noch so gut wie nie Terror besiegt oder Täter*innen wieder in empathiefähige Menschen verwandelt. Was wir brauchen ist ein Verständnis, warum aus Menschen Terrortäter*innen werden und was es braucht, diese unsägliche und unakzeptable Gewalt in konstruktive Transformationskraft zu verwandeln, die unsere Weltgemeinschaft dringend bräuchte. Restorationszirkel zum Beispiel gehen einen anderen Weg der Versöhnung und wir könnten die Haltung aus dem Text hier unten versuchen zu praktizieren.


„Meinen Hass bekommst Du nicht.

Meinen Hass bekommst du nicht. Du bekommst meine Betroffenheit und Traurigkeit, meine Ruhe und Entschlossenheit. In mir wächst das Mitgefühl und die Liebe. Ich fühle mit den Familien der Getöteten, den unendlichen Schmerz, wie der Boden unter den Füßen schwindet. Ich fühle mit den Verwundeten und Verletzten, mit ihren Familien und Freunden. Das Entsetzen, die Angst, die Wut, die Trauer. Es tut weh, so weh. Ein Ozean von Schmerz durchwallt unsere Stadt, unser Land, unsere Welt.

Ich fühle mit den Tätern, jedem einzelnen. Den übergroßen Hass, die unerfüllten Sehnsüchte, die versteckten Ängste. Du bist ein Mensch. Ich werde dich zu nichts anderem machen. Du bleibst in der Verantwortung. Die Machtlosigkeit hat sich brennend durch dich gegraben. Dein Gieren nach Zugehörigkeit und Geborgenheit hat dich verzehrt. Dein Kampf um Beachtung war verloren. Tausendfach verloren.

Dein Morden verkleidest du in Männlichkeit. Es ist ein kindlicher Schrei nach Liebe. Warum hat dich diese Welt nicht genährt? Welche Umarmung wurde dir verweigert? Wieso bist du dem Feuer deiner Seele nicht begegnet? Die Fackel, die du trägst, ist nicht deine. Du wolltest verbunden sein mit Menschen, mit einer Idee, mit einem „Gott“. Du wolltest groß sein, so groß wie die freie Welt. So groß, wie das Leben. So groß wie der Tod. Du wolltest Lebendigkeit spüren und findest sie nur am Abzug einer Waffe. Du wolltest ein Mann sein, ein echter Mann, der für Großes durchs Feuer geht. Die Gier nach diesem Feuer, nach der Größe, nach der Lebendigkeit hat dich verschlungen, verblendet, verkrüppelt. Du mordest, um dich zu spüren. Du bist innerlich gestorben.

Es ist ein Rausch, der dich erfüllt. Jäh und kurz. Dein Herz weint, dein innerer Ort erstickt. Du bleibst abgeschnitten von dir selbst. Bleierne Leere wühlt bis ans Ende deiner irdischen Tage in dir. Du wolltest ein Held sein, du bist krank geworden. Todkrank.

Mein Gang wird achtsamer. Mein Blick wird klarer. Mein Handeln entschlossener. Wir sind Menschen. Kinder des freien Willens. Radikal soziale Wesen. Ich bin verbunden, mit dem Leben, dem Tod, den Menschen, mit dir – du Mörder, du mordender Mensch. Meinen Hass bekommst du nicht. Eine weinende Umarmung.“

© Matthias Strolz 2020-11-03

Warum es sich ohne „Echtsein“ nicht gut leben lässt

Posted on  by Katrin Paul

Manchmal begegne ich Menschen, die so ein tiefes Unglück in sich tragen.
Es scheint keinen Weg zu geben, es zu wagen, die eigene Wahrheit, die eigene Authentizität, zu leben. Der Preis ist hoch, wir selbst verlieren täglich unsere Leichtigkeit, unsere Kinder leiden mit uns und entwickeln Symptome der Trauer und der Angst vor Verletzung.

Die wenigsten betroffenen Menschen wissen, dass dies passiert, wenn wir es nicht wagen authentisch zu sein. Denn Authentizität ist einer der vier existenziellen, evolutionären Werte, die wir zum Menschsein brauchen.

Gerade in vielen Einrichtungen, die sich um ein gutes Miteinander bemühen, herrscht statt Authentizität, die ja immer auch Konflikte produziert, eher eine Diktatur der Harmonie (wie es treffend mein Kollegin Nancy Franke in einer unserer pferdegestützten Teamfortbildungen diagnostizierte). Alle möchte nett sein, niemand soll verletzt werden, deshalb wird jeder kleinste Konflikt gemieden und dazu müssen wir uns unsere Authentizität verkneifen.

Die vier Werte, die Jesper Juul und Helle Jensen ihr ganzes Leben lang erforschten und bekannt machten, sind aber kein schönes Beiwerk oder nur bei guten Bedingungen anzuwenden. Deswegen nenne ich sie so gern existenziell. Und dazu auch noch evolutionär, denn wenn wir es wagen, die vier Werte Integrität, Selbstverantwortung, Authentizität und Gleichwürdigkeit wirklich zu leben, gerade wenn es unbequem und gefährlich für uns scheint, dann erst kommt Evolution in Gang, dann entwickelt sich unser Miteinander in die Lebendigkeit hinein und lässt uns gemeinsam wachsen.

Authentisch sein – auch Radikale Ehrlichkeit (radical honesty) – braucht noch eine Zusatzmittel, damit es heilsame Wirkung entfalten kann, die persönliche Sprache. Denn Echtheit, die nur aus übergriffiger Wut, Anklage und Verletzung besteht, führt in Beziehungen zu noch mehr Gewalt und Unglück. Authentisch sein braucht auch die Fähigkeit, über mich statt über den anderen zu reden, mich selbst offen und verletzlich zu zeigen statt den anderen mit Worten zu verletzen, mich selbst als unperfekt und unfertig zu offenbaren. Ich erlebe immer wieder, wie ungewohnt bishin zu verpönt persönliche Sprache in unserer Kultur ist und wieviel Übung es braucht.

Aber Übung in radikaler Ehrlichkeit plus persönlicher Sprache lohnt sich! Meine Beratungstätigkeit lässt mich deshalb auch auf Menschen treffen, die angestoßen durch große Krisen das vorher Unmögliche jetzt wagen – authentisch reden und handeln in der Partnerschaft nach Jahren des Nebeneinander-Funktionierens oder der gegenseitigen Vorwürfe. Und erleben, dass die Liebe in einer neuen, reifen, stillen und mächtigen Form genau dann Einzug hält, wenn wir darauf vertrauen, daß unsere Authentizität sein darf. Das wir genau so sein dürfen, wie wir uns jetzt gerade spüren und ausdrücken können.
Dies gilt nicht nur für Paare, auch in Arbeitsteams verschwinden durch Authentizität und persönliche Sprache alte Befindlichkeiten und plötzlich kann ich mein Gegenüber gut aushalten oder sogar wertschätzen, obwohl das vorher nicht möglich schien.

Im Kompass Neue Beziehungskultur findest Du die vier Werte Integrität, Selbstverantwortung, Authentizität und Gleichwürdigkeit kurz & anschaulich beschrieben. Er soll eine kleine Orientierung & Erinnerung für unser alltägliches Handeln in Familie, Kita und Schule (oder in jedem anderen Arbeitsteam) sein. Hier kannst Du ihn kostenlos herunterladen: Kompass Neue Beziehungskultur.

Das Projekt „Emapthie macht Schule“ bringt diese Ideen in drei Berliner Schulen und wird hoffentlich bald in vielen Einrichtungen das Wissen u.a. um Authentizität gesellschaftlich neu verankern.

Ohne Authentizität keine Lebendigkeit! Dieses Lied handelt meiner Meinung nach auch von einer melancholischen Hoffnungslosigkeit authentisch zu sein.

Wie finden wir den Mut authentisch zu sein? Was macht Euch Mut authentisch zu sein? Ich freue mich über Eure Ideen.

Wie Du mit Deinem Anliegen etwas bewirkst im Team

Ganz häufig in meiner Einzel- und Team-Supervisionsarbeit mache ich folgende Erfahrung: Vor mir sitzt eine freundliche, engagierte, professionelle pädagogische Fachkraft und sagt frustriert: „Ich habe das jetzt schon so oft im Team gesagt und es passiert nichts. Ich weiß nicht, was ich noch machen soll.“

Und wenn ich mir das Anliegen erklären lasse, dann sind es oft sehr wertvolle Wahrnehmungen oder pädagogische Ziele, die dem Team oder Einrichtung eigentlich sehr nützen könnten.

Der Teufel steckt wie so oft im Detail, in 95% der Fälle ist es nicht Inhalt, der die anderen Teammitglieder abschreckt. Es ist die Form, wie wir unser Anliegen ins Team bringen und wie wir mit den Reaktionen der anderen umgehen. Eine häufige Falle ist, es das eigene Anliegen als Erwartung an die Anderen zu formulieren, das setzt unter Druck und dann verschliessen sich Menschen.

Mini-Anleitung Dein Anliegen ins Team zu bringen

Hier kommt eine kleine generelle Anleitung – sie funktioniert am besten, wenn Du Dir jetzt Zettel und Stift nimmst und zu jeder Frage ein bis drei Sätze aufschreibst. Mische die Fragen nicht – genau das kann schon dazu führen, dass Dein Anliegen verpufft!

  1. Was ist Deine Beobachtung, Deine Wahrnehmung?
    Hier darfst Du so subjektiv sein, wie Du willst und niemand muss Deine Wahrnehmung 100% teilen – denn jeder hat eine andere Wahrnehmung der Situation. Versuche wertfrei zu beschreiben, kein richtig, kein falsch, keine Wertung,
    z.B. „Hey Leute, ich habe den Eindruck wir kommen ganz oft vom Thema ab, verzetteln uns, machen immer noch ein Nebenthema auf. Mich strengt das total an und ich schalte dann ab.“
  2. Was ist der Sinn Deines Anliegens?
    Worum geht es Dir? Z.B. „Ich sage das jetzt hier, weil ich das Gefühl habe, das macht die Teamsitzungen so anstrengend und ich möchte gerne effektiver arbeiten. Ich will, dass wir zusammen entscheiden, in welche Richtung wir gehen und nicht dass wir so hin und her springen. Ich will die anderen Themen nicht wegreden, aber ich glaube es wäre leichter, die Aufgaben zu erledigen, wenn wir fokussierter sind.“
  3. Was wirst Du tun dafür?
    Schreibe Sätze auf, die mit „Ich will… oder Ich will nicht… “ anfangen – ja genau diese Form, die viele Menschen als unhöflich empfinden! Sie hat den Vorteil, dass Du nur so klar, konkret und persönlich sein kannst! Was tust Du genau dafür in Zukunft?
    „Ich will jetzt jedes Mal, wenn ich das Gefühl habe, wir kommen vom Thema ab oder erweitern es erheblich, die Hand heben und einen kurzen Gruppencheck -max. 1 Minute – einfordern, ob wir abweichen oder uns fokussieren, so können wir gemeinsam und bewusst handeln. Ich würde mich freuen, wenn das alle anderen auch tun, denen es auffällt. „
  4. Nimm Feedback entgegen
    Verstehen Die anderen Dein Anliegen? Was haben sie gehört? Wo sind sie mit Dir einig, wo haben sie andere Ziele oder andere Lösungen? Wollen sie Deinen Wunsch erfüllen?
    „Ich möchte von Euch wissen, wie findet ihr meine Idee? Seid ihr einverstanden, wenn ich die ganze Gruppe stoppe, damit wir zusammen entscheiden, ob wir fokussieren oder uns einem anderen Thema zuwenden? Was sagt ihr dazu?“
  5. Gebe Bedenk- und/oder Experimentierzeit und sorge dafür, daß Du in der nächsten Teamsitzung darauf zurückkommst.
  6. Setze es auf die Tagesordnung der nächsten Teamsitzung.

So jetzt wird es spannend: Was passiert, wenn Ihr einen solchen Dialog (keine Diskussion! siehe auch mein Artikel „Dialog oder Diskussion?„) führt? Es ist sehr gesund, davon auszugehen, dass es nur sehr selten passiert, dass ein persönliches Anliegen 1:1 erfüllt wird! Es ist also unrealistisch, wenn Du hoffst, die anderen sagen einfach JA oder einfach NEIN zu Deinem Anliegen.

Wahrscheinlicher ist, dass sehr viele Facetten des Problems zu Tage kommen und andere Menschen andere Lösungsideen haben. Vielleicht sogar andere Ziele! Wichtig ist nicht, dass ihr sofort ein Lösung habt oder ein Ergebnis… aber sehr wichtig ist für Dich, dass Du weisst, ob die anderen

  1. Deine Wahrnehmung teilen oder zumindest anerkennen können
  2. Dein Ziel sinnvoll finden (oder andere Ziele verfolgen)
  3. Dein Handeln „absegnen“ oder ein Konflikt entsteht, der weiter bearbeitet werden muss.

Wenn Du auf diese Fragen eine Antwort hast, dann bist Du ein ganzes Stück weiter – herzlichen Glückwunsch. Du hattest Mut, Du hast Dich persönlich gezeigt, Du hast Deine Interessen vertreten, Du hast ausgehalten, dass die anderen sich nicht so verhalten, wie Du es vielleicht möchtest!

Vielleicht merkst Du, dass Du Dich bei solchen Teamprozessen von der Idee verabschieden musst, ihr könntet alles harmonisch und im Konsens entscheiden. Harmonie und Einigkeit sind keine Notwendigkeiten für ein starkes Team – aber die Fähigkeit aller Menschen im Team, bei jeglicher Meinungsverschiedenheit integer, selbst-verantwortlich, authentisch und gleichwürdig zu bleiben!

Wenn Du das Gefühl hast, das gelingt Euch nicht bei bestimmten Themen – dann ist es professionell Hilfe zu holen, damit ihr gemeinsam stärker werden könnt! Und so läuft der Prozess sich bei Stillstand Hilfe zu holen bis mein Anliegen eine Lösung gefunden hat:

Mit diesen Schritten kommst Du vom Stillstand zur Entwicklung:

  1. Reserviere Dir Teamzeit und sprich es direkt im Team an (siehe Anleitung unten)
  2. Gib Bedenkzeit und nimm das Thema noch mal auf bei der nächsten Teamsitzung
  3. Wenn Du das Gefühl hast, es passiert nichts, dann suche Dir in Deiner Einrichtung und hole Dir Rat bei einer vertrauten Person in Deiner Einrichtung. Wichtig, rede nicht über die anderen, sondern über Dich, was könntest Du tun, was könnte Dir helfen? Sonst ist es Klatsch oder noch schlimmer Allianzen schmieden – das sind Machtkämpfe und kein kollektives Wachstum!
  4. Wenn Du das Gefühl hast, es passiert auch dann noch nichts, dann buche Dir eine Einzelsupervision – nur so nimmst Du Dich und Dein Anliegen wirklich wichtig. Gute Einrichtungen zahlen Dir 50 – 100% der Kosten!
  5. Bringe das Thema ggf. erneut ins Team ein.
  6. Wenn Du das Gefühl hast, es passiert nichts, dann bestehe auf einer Teamsupervision, wo Du dieses Thema erneut ansprechen kannst und Du einen sicheren Rahmen hast.

    Ich bin mir sicher, wenn Du diese Schritte gegangen bist, dann hat sich schon etwas bewegt in Deinem Team! Dein Anliegen hat etwas in Bewegung gebracht, es hat sich wahrscheinlich etwas verändert im Laufe des Prozesses… und vielleicht oder gerade deswegen einen kleinen blinden Fleck in der Organisation beseitigt!

Schreibe mir gern in den Kommentaren, was Dich so ausbremst im Team und was passiert, wenn Du diese Schritte anwendest – ich bin gespannt!

Wegweiser für Neue Beziehungskultur

Leider entsteht Neue Beziehungskultur nicht allein und auch nicht nur aufgrund guter Absichten! Es braucht handfeste Bedingungen, damit Vertrauen wachsen kann: Das Verhalten von Menschen muss vier Werten folgen, damit Vertrauen entstehen kann. Aber Werte sind abstrakt und was meiner Erfahrung nach hilft sind praktische Orientierungen, wie sich das anfühlt, wenn wir auf der Basis von den vier Werten Integrität, Selbst-Verantwortung, Authentizität und Gleichwürdigkeit miteinander umgehen.

Für Teams und Organisationen ist es deshalb sinnvoll, sich häufig über die verbindenen Werte auszutauschen und sich auf wirklich verbindliche Handlungsgrundsätze zu einigen. Das sind keine einfachen Regeln, sondern eine Haltung, die versucht wird durch Dialog und Feedback zu leben. Der Kompass Neue Beziehungskultur hilft dabei.

Für Teams und Organisationen ist es deshalb sinnvoll, sich häufig über die verbindenen Werte auszutauschen und sich auf wirklich verbindliche Handlungsgrundsätze zu einigen. Das sind keine einfachen Regeln, sondern eine Haltung, die versucht wird durch Dialog und Feedback zu leben. Der Kompass Neue Beziehungskultur hilft dabei.

hier kannst Du ihn Dir kostenlos herunterladen:
https://mailchi.mp/cec687f32ca3/kompassneuebeziehungskultur

Neue Beziehungskultur braucht „nur“ 4 Kompetenzen!

In dem von mir entwickelten Kompass Neue Beziehungskultur stelle ich kurz & übersichtlich die vier wichtigen, unverzichtbaren Kompetenzen vor, die es braucht damit das Miteinander in Familie, Kita oder Schule (oder in anderen Gruppen) gelingt. Aufbauend auf dem Buch: „Vier Werte, die ein Leben lang tragen“ (Klassiker von Jesper Juul) übersetze ich die abstakten vier Werte Integrität, Selbst-Verantwortung, Authentizität und Gleichwürdigkeit in vier alltagspraktische Kompetenzen.

Ich will nicht sagen, dass es damit gleich „leicht“ wird… aber ein Kompass zeigt uns die Richtung – in diesem Fall hin zu Beziehungen, in denen alle wachsen. Und diese brauchen bestimmte Zutaten, dies ist neurologisch und psychologisch längst bekannt, nur im Alltag wenden es die wenigsten Menschen an.

Und weil es so wenig vertraut ist, nützt der Kompass gerade Familien, Gruppen und Arbeitsteams, um zu schauen, ob alle in die gleiche Richtung gehen wollen… und was es dann dazu braucht. Und er hilft festzustellen „An diesem Punkt sind wir uns uneinig.“ oder „Diesen Punkt schaffe ich nicht… da brauche ich Unterstützung“. Und dann kannst Du losgehen und Dir Unterstützung in Form von Beratung, Supervision oder Fortbildung organisieren. So geht Wachstum und Entwicklung…

Hier kannst Du Dir den Kompass Neue Beziehungskultur downloaden:
https://mailchi.mp/1e29e7b73f72/netzwerkneuebeziehungskultur

Homeschooling-Inspiration für Eltern und Fachkräfte

Hier folgt eine bunte Mischung aus hilfreichen Artikeln, die für Entspannung statt Druck in der Coronakrise sorgen. Denn auch mich erreichen Beratungsanfragen vieler Eltern, die unglücklich sind, wie das Homeschooling von Lehrkräften gestaltet wird. 

Ich persönlich stelle fest, dass so viel andere Dinge in Bewegung kommen in meiner Familie und sich daraus ganz neue außerschulische Lernfelder auftun: meine (schon recht grossen) Kinder lernen gerade kochen, das finde ich grossartig. Sie brauchen dabei Anleitung und Experimentierfreiheit… etwas, das bei uns während des normalen Schul- und Berufsalltags gar nicht möglich war! Ich möchte Pädagoginnen ermutigen, immer wieder direkt mit Schülern und Eltern abzuklären, was jede Familie braucht und was Druck auslöst oder Stress in die Familien bringt.

Hier mal eine Übersicht an Feedback von Eltern, was nicht beim Homeschooling hilft:

Zuviel Druck, z.B. dass Aufgaben benotet werden und SchülerInnen zu Hause Angst bekommen. Oder moralische Appelle an die Arbeitsmentalität und ob Kinder sich die Osterferien verdient haben oder nicht…

zuviel Stoff, Arbeitsblätter und sinnlose Beschäftigungsaufgaben, die die Motivation der Lernenden kaputt machen. Es entsteht das Gefühl, sinnlose Aufgaben zu machen, die weder Wissen noch Fähigkeiten verbessern. Ein Grossteil von Schülern und Eltern klagen über Unverhältnismäßigkeit der Aufgaben!

zu wenig Beziehung, z.B. ein Telefonat oder ein Online-Meeting, um gemeinsam eine Geographieaufgabe zu lösen und wirklich in Kontakt mit den SchülerInnen zu sein. 


Rückmeldung ermöglicht Lernprozesse –
Erwartungen, Vorwürfe und Beschuldigungen führen zu noch mehr Stress!

Liebe Eltern,

scheut Euch nicht, an jeden einzelnen Lehrer/einzelne Lehrerin Feedback zu geben! Achtet darauf, dass ihr nicht sagt, was die Lehrkraft besser machen könnte, beschreibt einfach nur, wie etwas bei euch ankommt und was bestimmte Aufgaben oder Aussagen bei euch in der Familie auslösen. Das ist eine reine Information für die Lehrkräfte, achtet darauf, dass ihr keine Vorwürfe oder Erwartungen vermittelt – was die Pädagoginnen mit dieser Information dann machen, ist die Verantwortung der Pädagoginnen! Wer sich in seiner Arbeit und Mühe nicht wertgeschätzt fühlt, wird Euch nicht zuhören. Wer das Gefühl hat, die Eltern wissen alles besser, wird Euch nicht zuhören. Aber wenn ihr es schafft, wertfrei zu beschreiben, was Euch als Familie hilft und was nicht – und dann die Verantwortung den Pädagoginnen überlasst – das könnte Veränderung bewirken.


Bitte teilt auch fleissig die ddif-Hotline für Familienberatung, damit sich alle kostenfrei Unterstützung in diesen herausfordernden Zeiten holen können:


Leider gilt ja schon ohne Corona Krise bei den meisten Familien sehr viel Druck in Bezug auf Schule:

Nun ist es schon so:



Kreativität statt Homeschooling – Lasst eure Kinder laufen!

Die Tage können anstrengend werden, wenn Familien aufeinander hocken. Und dann sollen die Eltern auch noch Lehrer sein. Der Neurobiologe Gerald Hüther rät zur Entspannung – und zur Beschäftigung mit Dingen, die in kaum einer Schule gelehrt werden.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/kreativitaet-statt-homeschooling-lasst-eure-kinder-laufen.1008.de.html?dram:article_id=473589


„Am Ende wird die psychische Gesundheit unserer Kinder wichtiger sein als ihre akademischen Fähigkeiten“ 
(Zitat aus dem Schreiben des französischen Bildungsministerium – siehe ganzen unten)

Brief einer deutschen Mutter (Quelle Facebook)

An das Schulministerium, an die Bildungsministerin Frau Karliczek, Bundesministerin für Familie Frau Giffey, an alle SchulleiterInnen, Lehrerinnen & Lehrer! 

Da scheint das französische Bildungsministerium unserem weit voraus zu sein. 

Ich bin Mutter von 2 schulpflichtigen Kindern (Grundschule, weiterführende Schule). Ich bin selbstständig und bange sehr um meine Existenz. Ich bin z.Zt. mit den Kindern alleine zu Hause und versuche den Schulaufgaben nachzukommen. 

Die zweite Woche „Quarantäne“ ist nun fast um und meine Kinder sind nun runter von der ersten Euphorie, die Freude über die Zwangsschulschliessung weicht nun der Realität und der Erkenntnis, dass das gar nicht so toll ist und dass das weit entfernt von Ferien ist. Denn sie spüren mittlerweile die Sorgen, Ängste. Die Kinder bekommen natürlich vieles mit. Sie beschäftigt das. 
Jetzt nach etwa 2 Wochen vermissen sie ihre Freunde, ihre Großeltern. Sie hören von Betroffenen. Sie sorgen sich, wenn ich raus muss. 
All die Emotionen muss und möchte ich jetzt begleiten und das braucht Zeit, Liebe und Ruhe. 
Ich bin selbst überlastet mit erweitertem Haushalt, mit Existenzsorgen, mit der ganzen Bürokratie…! 
Die Zeit, die ich dann noch habe widme ich gerne ganz meinen Kindern, ihren Ängsten und ihren Fragen. 
Wir lernen z.Zt. etwas über Viren, die Ausbreitung, über Epidemien und Pandemien. Wir belesen uns, wir kommunizieren. Warum trifft es gerade ältere Menschen, was sind Risikopatienten? 
Was gibt es da geschichtlich zu erfahren: die spanische Grippe 1918. 
Wir experimentieren gemeinsam zum Thema Hygiene. 
Aber vorallem reden wir über Zusammenhalt in solchen Krisen. 
Wir haben im Haus einen Zettel ausgehangen, bieten in der Not an, den hilfsbedürftigen Nachbarn etwas mit einzukaufen. 
Meine Kinder lernen etwas über die Wertschätzung der pflegerischen, sozialen Berufe. Sie sind erstaunt und empört, dass diese Berufsgruppen z.T. so schlecht bezahlt werden. 
Sie verstehen nicht, warum Frauen in so vielen Bereichen so viel leisten, aber schlechter bezahlt werden.

Kurzum: 
meine Kinder lernen momentan soooo viel Wichtiges, aber leider bleibt uns kaum Zeit Bruchrechnung, Wüstenformen ….etc zu vertiefen! 
Diese kompletten Aufgaben in allen Fächern, mal 2 Kinder, ist für mich nicht machbar! 
Aber, ständig bekomme ich emails mit Hinweisen, Verlinkungen zu Hausaufgaben-Plattformen…. und ja, das macht was mit mir: es macht MIR Druck abzuliefern, zu funktionieren. Es macht mir Sorge, mir stellt sich die Frage: wie wird das interpretiert, wenn am Ende der Krise, mein Kind nicht alle Mappen vollständig gefüllt hat, mit erledigten Hausaufgaben? 
Es wird gesagt, dass diese Aufgaben nicht in die Notenbeurteilung einfließt, aber in welcher Form wird es dann benötigt, beurteilt, verwertet? 

Ja, das macht Druck!!! 
Und, ich habe genug anderen Druck. 

Daher bitte ich alle Verantwortlichen des Schulsystems eine klare, deutliche Stellungnahme zu veröffentlichen, die uns Eltern den Druck nimmt (als Nicht-auf-Lehramt-Studierte-Eltern) den Lehrauftrag zu Hause dringend zu lockern! 
Oder die Aufgaben inhaltlich der momentanen Krise anzupassen, ohne Abliefernachweise. 

Meine nächste Frage: wie wird diese emotionale Zeit weiter im Unterricht verarbeitet/bearbeitet? Oder wird es nach der Krise ein Eiltempo im Nacharbeiten des verpassten Stoffs geben? Denn dann müsste ich mich auch jetzt schon darauf vorbereiten, dass es auch danach vermehrten Lerndruck geben wird!?

Auch könnte die Bundesregierung darüber nachdenken uns Müttern (betreuenden Eltern) ein GRUNDEINKOMMEN zu gewährleisten. 
Das würde mir schon viele Sorgen ersparen und ich könnte mich gezielter um die (schulische) Existenz meiner Kinder kümmern, weil dadurch meine Grundversorgung gesichert wäre.

Darf gerne geteilt und beklatscht 😜😂 werden!

Ich wünsche ALLEN weiterhin viel Kraft, Liebe & vorallem Gesundheit!!! ❤️🍀🌷☀️😷🌈

gesendet an: 
poststelle@msb.nrw.de
bmbf@bmbf.bund.de
info@spd-neukoelln.de

—————————————-
✉️ Schreiben des französischen Bildungsministeriums an alle Eltern :

Liebe Eltern mit schulpflichtigen Kindern

Möglicherweise neigen Sie dazu, einen minutengenauen Zeitplan für Ihre Kinder zu erstellen. Sie haben große Hoffnungen auf stundenlanges Lernen, einschließlich Online-Aktivitäten, wissenschaftlichen Experimenten und Buchberichten. Sie beschränken die Technologie, bis alles erledigt ist! Aber hier ist die Sache …

Unsere Kinder haben genauso viel Angst wie wir jetzt. Unsere Kinder können nicht nur alles hören, was um sie herum vor sich geht, sondern sie spüren auch unsere ständige Spannung und Angst. Sie haben so etwas noch nie erlebt. Obwohl die Idee, 4 Wochen lang nicht zur Schule zu gehen, großartig klingt, stellen sie sich wahrscheinlich eine lustige Zeit wie Sommerferien vor, nicht die Realität, zu Hause gefangen zu sein und ihre Freunde nicht zu sehen. 

In den nächsten Wochen werden die Verhaltensprobleme Ihrer Kinder zunehmen. Ob es Angst, Wut oder Protest ist, dass sie die Dinge nicht normal machen können – es wird passieren. Sie werden in den kommenden Wochen weitere Anfälle, Wutanfälle und oppositionelle Verhaltensweisen sehen. Dies ist normal und wird unter diesen Umständen erwartet.

Was Kinder jetzt brauchen, ist sich wohl und geliebt zu fühlen. Fühlen, dass alles gut wird. Und das könnte bedeuten, dass Sie Ihren Zeitplan auseinander reißen und Ihre Kinder ein bisschen mehr lieben müssen. Kekse backen und Bilder malen. Spielen Sie Brettspiele und schauen Sie sich Filme an. Machen Sie gemeinsam ein wissenschaftliches Experiment oder finden Sie virtuelle Ausflüge in den Zoo. Starten Sie ein Buch und lesen Sie gemeinsam als Familie. Kuscheln Sie sich unter warme Decken und tun Sie nichts.

Machen Sie sich keine Sorgen, dass sie in der Schule rückwärts gehen. Jedes Kind ist in diesem Boot und alles wird gut. Wenn wir wieder im Unterricht sind, werden wir alle den Kurs korrigieren und sie dort treffen, wo sie sind. Lehrer sind Fachexperten! Wähle keine Kämpfe mit deinen Kindern, weil sie nicht rechnen wollen. Schreien Sie Ihre Kinder nicht an, dem Programm nicht zu folgen. Setzen Sie keine 2 Stunden Lernzeit ein, wenn sie sich dagegen wehren.

Wenn ich Ihnen eines überlassen kann, dann ist es das Folgende: Am Ende wird die psychische Gesundheit unserer Kinder wichtiger sein als ihre akademischen Fähigkeiten. Und was sie in dieser Zeit fühlten, wird ihnen noch lange erhalten bleiben, nachdem die Erinnerung an das, was sie in diesen vier Wochen getan haben, längst verschwunden ist. Denken Sie jeden Tag daran.

Bleibt sicher.

(Gesehen bei Facebook)
Nachtrag: selbst wenn es nicht vom franz. Ministerium ist, wäre es dennoch zu schön….wenn sich die Regierungen in der Form äußern könnten. 
Vllt hätte jemand nen Quellen-Verweis!?


Reden hilft – Hotline für Familien

Ein kleines Hilfsangebot meines Ausbildungsinsituts, wo ich auch selbst mitmache, speziell auch für Familien. Sagt es bitte weiter…

Reden hilft!
Wir sind Familientherpeutinnen und -therapeuten und wir wollen jetzt dazu beitragen, dass Familien, Paare und Einzelpersonen in diesen Tagen übers Telefon Ansprechpartner*innen finden, weil reden hilft egal, was los ist. Wir haben die vierjährige Ausbildung am ddif (Deutsch-Dänisches Institut für Familientherapie und Beratung) absolviert oder absolvieren sie gerade.
Sie können uns anrufen, wenn die Luft brennt, aber auch, wenn Sie gerade einen Moment Ruhe haben und über Ihre Lage und die Situation in der Familien laut nachdenken möchten.

ddif Hotline – Reden hilft! 030 / 81 45 25 90
Reden Sie mit uns!
Anonym und wann Sie wollen
Wir sind von 6:00 Uhr morgens bis 12:00 nachts am Telefon.

Und unsere Bitte an alle: leiten Sie diese Nachricht an möglichst viele Menschen weiter, damit unsere ddif Hotline denen in die Hände fällt, die sich gerade gebrauchen können.
Alles Gute vom ddif Hotline Team – reden hilft!

Online- und Telefonberatung

Trotz Corona-Pandemie geht mein Beratungsangebot weiter!

Wie geht das Miteinander in Paaren und Familien zu Zeiten von Quarantäne? Hole Dir Rückenstärkung!

Wie kann es genügend Raum für jeden geben? Wie können wir unterschiedliche Bedürfnisse verhandeln? Wie können Eltern Kinder gleichwürdig behandeln ohne die Führung abzugeben? Wie geht liebevolle Führung, wenn die Kinder streiten? Wie können Erwachsene ihre Konflikte konstruktiv austragen? Bin ich jetzt Hilfslehrer und muss Schulaufgaben mit den Kindern machen? Wie gehe ich mit mit Existenzsorgen um? Wieviel Wahrheit braucht mein Kind über die Pandemie?

Terminanfragenper Email unter beziehungskompetent@mirabellenhof.de
Beratung online per Skype/Zoom oder per Telefon.
Kosten 70,00 Euro/Stunde.

Beratung per Telefon

Liebe Eltern, Liebe pädagogische Fachkräfte,

in Zeiten von Corona-Pandemie ist es sinnvoll zu Hause zu bleiben, dadurch den Verlauf der Pandemie zu verlangsamen und so möglichst allen Menschen, die medizinisch notwendige Hilfe zukommen zu lassen.

Dadurch entstehen für uns alle neue Herausforderungen!

Bei mir entfallen viele Familienberatungen und Teamsupervisionen. Ich biete daher als Ersatz telefonische Beratung oder Beratung per Skype an.

Termine vorrangig Mo, Di, Do und Fr 9 Uhr und auf Anfrage.

Büro Mirabellenhof
Frau Gallrein, Tel. 0152 / 284 769 60
Email beziehungskompetent@mirabellenhof.de

Kosten sind 70,00 Euro/Stunde für Eltern-/Einzelberatung und
80,00 Euro/Stunde für Supervision pädagogischer Fachkräfte.

 

Teambuilding zum Schulstart

Gemeinsam starten –
erfrischend & ermutigend

  • Ihr möchtet etwas gemeinsam im Team / teamübergreifend erleben?
  • Ihr sucht etwas, dass alle MitarbeiterInnen vereint?
  • Ihr wünscht Euch nachhaltig in die gemeinsame cokreative Arbeit zu kommen?
  • Ihr glaubt, dass ohne gute Beziehungsarbeit keine effektive inhaltliche Zusammenarbeit möglich ist?
  • Ihr habt keine Lust, gleich in der ersten Arbeitswoche nur Probleme und Herausforderungen zu wälzen?
  • Ihr wisst, dass die größte Gefahr in sozialen Berufen das Burn-Out ist und wollt gemeinsam ein Zeichen setzen und aktiv spüren, wie es anders gehen kann?

Wie – hier geht es lang
https://mirabellenhof.de/index.php/event/teambuilding-zum-schuljahres-start/